Die riskante Geldpolitik der EZB – Multi-Invest Sachwerte GmbH zu Gold als „sichere Währung“

Gold hat im Moment eine regelrechte Erfolgsserie: Bis Anfang November hat der Goldpreis im laufenden Jahr in Euro um über 21 Prozent und in US-Dollar um gut 17 Prozent zugelegt. Einen Großteil dieses Preisschubs hat das Edelmetall dabei zwischen Juni und September erfahren. Der Anfangszeitpunkt ist aus Sicht von Marktbeobachtern wie der Multi-Invest Sachwerte GmbH keineswegs ein Zufall, fällt der Beginn des jüngsten Goldaufschwungs doch mit recht deutlichen Zinssignalen sowohl aus dem Euroraum als auch den USA zusammen. Auf beiden Seiten des Atlantiks äußerten sich die Währungshüter zu der Zukunft ihrer Geldpolitik – und in beiden Fällen standen die Zeichen auf Fortführung der Null- und Niedrigzinsstrategie. Die Sachwertspezialisten aus Eschborn werfen einen Blick darauf, was Zinspolitik und Gold als Sicherheitsgarant miteinander zu tun haben.

Multi-Invest Sachwerte GmbH: Anleger sorgen sich um Finanzsystem

Die Europäische Zentralbank hat ihre Niedrigzinspolitik 2008 begonnen – damals als Notfallmaßnahme, um der Banken-, Finanz- und Wirtschaftskrise entgegenzuwirken. Doch das als punktuell einzusetzendes geldpolitisches Instrument geplante Zinswerkzeug hat sich zu einer Dekade der Niedrigzinsen ausgeweitet: In den darauffolgenden Jahren wurde das Zinsniveau in Reaktion auf schwächelndes Wachstum und geringe Inflation in zahlreichen weiteren Schritten gesenkt, um die Konjunktur anzukurbeln. Seit März 2016 steht der Leitzins in der Eurozone stabil – jedoch auf null. Beim Bankeinlagensatz sind mittlerweile sogar Negativzinsen erreicht. Das billige Geld ist zwar für Kreditnehmer ein Grund zur Freude, für das Finanzsystem könnte die ultra-lockere Geldpolitik jedoch eine riskante Strategie darstellen. Denn es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass die beispiellose Niedrigzinsphase das Vertrauen in ein mit Geld geradezu geflutetes Finanzsystem schwinden lässt. In derartigen Sorgen zahlreicher Anleger um die Verfassung des globalen Geldsystems macht die Multi-Invest Sachwerte GmbH auch eine mögliche Ursache der jüngsten Preisspitzen auf dem Goldmarkt aus.

EZB: Alle Zeichen deuten auf Fortsetzung der expansiven Geldpolitik

Während der gesamten achtjährigen Amtszeit des jüngst abgetreten EZB-Chefs Mario Draghi hat die Notenbank kein einziges Mal ihre Zinsen angehoben. Auch seine Nachfolgerin Christine Lagarde hatte bereits vor Antritt ihres neuen Postens mehrfach deutlich gemacht, dass sie die Fortsetzung der sehr expansiven Geldpolitik, die ihr Vorgänger maßgeblich geprägt hat, aufgrund von Konjunkturrisiken bis auf Weiteres für unerlässlich hält.

Wie die Multi-Invest Sachwerte GmbH betont, dient Gold als Alternativwährung Anlegern oft als Versicherung – für unsichere Zeiten und insbesondere gegen die Risiken des Finanzsystems. Wenn das Vertrauen in das Geldsystem sinkt, steigt infolgedessen die Nachfrage nach dem Edelmetall. Denn immer mehr Menschen haben den Wunsch, ihr Erspartes in der krisenstabilen Ersatzwährung in Sicherheit zu bringen.

Mit der Multi-Invest Sachwerte GmbH Gold ins Portfolio holen

Nicht nur bei der bisherigen Jahresperformance übertrumpfen die Euro-Werte jene des Dollars: Ebenfalls in der europäischen Währung hat der Goldpreis im letzten August kurzzeitig ein neues Allzeithoch gestreift. Insbesondere für Anleger aus dem Euroraum stellt Gold aus Sicht der Multi-Invest Sachwerte GmbH daher einen wertvollen Baustein im Portfolio dar – sowohl als Sicherheitssäule als auch in seiner Funktion als Anlagegegenstand mit Wertsteigerungspotenzial.

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